The Post Industrial War

thepostindustrialwar2
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Samstag 09. Juni 2018 THE DECLARATION OF WAR
17 Uhr Vernissage THE POST INDUSTRIAL WAR Eröffnung der Internationalen MailArt Postkarten -Ausstellung im Rahmen des Straßenfests „Die Neubrunnenstraße feiert“ (Eintritt frei!) Weitere Öffnungszeiten der Ausstellung: Montags 18-20 Uhr
ab 19 Uhr THE POST INDUSTRIAL LOUNGE mit INRA (Drone Dub from Berlin) + DJ Michael Gossmann (Sielwolf) Eintritt ab 5 Euro
INRA
INRA
Samstag 21. Juli 2018 Finissage der Ausstellung THE POST INDUSTRIAL WAR
ab 20 Uhr Performanceabend THE POST INDUSTRIAL FINAL BATTLE mit Jellyspoor, Evamaria Schaller & Andreas Gehlen, Essighaus, Warcoulored Duel u.a. Eintritt ab 5 Euro
essighaus
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„Die Industrie erwürgt die Kunst“ — das befürchteter so mancher zu Beginn der Industrialisierung. Zutreffen mochte das zum Teil auf Fotografen und Bildermaler, die angesichts der neuen technischen Möglichkeiten keinen rechten Sinn in Ihrem Schaffen mehr sahen.

Inzwischen hat die Kunst Mittel und Wege gefunden, sich der Entwicklung zu stellen. Ja, sie bedient sich sogar der Werkzeuge und auch der Ergebnisse der industriellen Produktion.

Schon Dada benutzte ja Ready Mades als Grundlage ihrer künstlerischen Spielfreude. Noch konsequenter arbeitet die „Industrial Culture“, eine Kunst- und Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 1970er-Jahre weltweit aus Elementen der experimentellen und Avantgarde-Musik sowie der Konzept- und Aktionskunst entwickelte. Als Einflüsse des Industrial finden sich Mail-Art-, Performance– und Aktionskünstler, Dada, Neo-Dada und Fluxus sowie Schriftsteller wie William S. Burroughs und Brion Gysin. Aber auch außerhalb der Kunst liegende Gebiete wie Psychologie, Werbung und Geschichte waren und sind wichtige Inspirationen für die Industrial Culture (darunter von zentraler Bedeutung als immerwiederkehrende Motive die Zeit des Nationalsozialismus, Terrorismus  sowie Motive aus Psychiatrie und Medizin).

Die Kunst würgt zurück!

Eine Veranstaltung des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V. mit freundlicher Unzterstützung des Kultursommer Rheinland-Pfalz und der Landeshauptstadt Mainz

Logo_KuSo
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Landeshauptstadt Mainz
Landeshauptstadt Mainz

 

Neue Termine: Do the Bird

Nikolas Hönig Bilderheft
Nikolas Hönig Bilderheft

Unsere Ausstellung „DO THE BIRD“ ist zusätzlich am Sonntag, dem 6. Mai von 10-13h geöffnet.

Außerdem gibt es am letzten Öffnungstag, Montag dem 14. Mai von 18-20h eine Vernissage, zu der viele der ausstellenden Künstler ihr Kommen angekündigt haben.

Hier ein schöner Bericht über die Ausstellung:

https://periodikum-kunstmagazin.jimdo.com/2018/04/17/do-the-bird-kunst-einmal-jahreszeitlich-auf-den-punkt-gebracht/

Do The Bird

Klaus Harth_vogelbild-nr-1463
Klaus Harth_vogelbild-nr-1463

Interdisziplinäre Gruppenausstellung vom 6. April bis 14. Mai
Eröffnung am Freitag den 6. April 2018 um 20h
Walpodenakademie Mainz Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz
Weitere Öffnungszeiten montags 18-20h oder nach Vereinbarung
www.walpodenakademie.de

Der Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V. präsentiert originelle künstlerische Beiträge rund um das liebe Federvieh in allen Erscheinungsformen von mehr als 20 Künstler*innen aus seinem internationalen “Nestwerk“.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im V.E.B. Freie Brandstiftung.

mit Brandstifter, Marie Dix, Dr. Proll, Janis Elko, Roland Etzin, Stephan Flommersfeld, Karin Haas, Klaus Harth, Albert Herbig, Sascha Leah Hinz, Nikolas Hönig, KRD Hundefaenger, Kerstin Lichtblau, Ruth Luxenhofer, Sibylle Möndel, Veronika Olma, Usch Quednau, Lasse Marc Riek, Bernd Schneider, Ralf Thorn, Miss Tula Trash, Helmut van der Buchhol,z Violetta Vollrath, Katja von Puttkamer, Lars Wehr

Über allen Wipfeln ist keine Ruh‘ sondern der Vogel zu sehen und zu hören. Nicht nur auf dem Land hat er seinen Lebensraum erhalten und trotzt wacker den stinkenden Blechkisten mit ätzendem Kot, legt Eier, fängt Insekten, zupft an Meisenknödeln, singt, springt und inspiriert seinen größten natürlichen Feind mit buntem Federkleid, anmutigem Flug und frohem Gesang. Viele haben ihn vergessen, manche tun ihn am liebsten essen, der eine liebt und füttert, der andere verachtet ihn – wenn er als Taube oder Möwe in Erscheinung tritt – ziehen sogar ängstlich den Kopf ein, weil sie bei seinem Anblick automatisch an Hitchcocks Horrormeisterwerk Die Vögel denken müssen oder haben sogar Angst das Haus zu verlassen vor lauter Ornitophobie.

Nikolas Hönig Bilderheft
Nikolas Hönig Bilderheft

Mail Art Call

Oldschool Mail Art invitation to our project

THE POST INDUSTRIAL WAR

about/against the plagues of 21 century such as Censorship, Dictators, Digitalisation, Fascism, Gentrification, Globalisation, Neoliberalism, New Poverty, Racism, Refugee Crisis, Terrorism, etc.

All techniques/ only format: Postcard, A6, (10 x 15cm)

Send without envelope to: Brandstifter, Kaiserstrasse 43, 55116 Mainz, Germany

Please write your name, title and email on the back. No „cheap“ b/w fotocopies accepted. All contributions who stick to the theme will be part of our interdisciplinary THE POST INDUSTRIAL WAR festival and presented in an exhibition from June 9 till September 2018 at our non profit art space Walpodenakademie in Mainz.

Deadline: May 30th.

No jury, no return! Online doc on http://walpodenakademie.de/

Tech Riders

modelbau
modelbau

Freitag 30. März 20h – Konzert mit Tech Riders = Sindre Bjerga und Frans de Waard
TECH RIDERS (NORWAY / NETHERLANDS)
When early 2016 Sindre Bjerga (Norway) and Frans de Waard (The Netherlands) decided to join forces on a tour through Germany and The Netherlands, they decided that a duo act would be in order as well; as both have a wide experience in improvised electronics it was decided not to add another duo of improvised music to the scene, but rather be a group with structured songs that needed planning and rehearsing. Eight song structures were prepared by Frans de Waard, entirely based upon drone material delivered by Sindre Bjerga, plus a bit of synthesizer and rhythm. On tour Frans mixed all of these materials live, while Bjerga added his synth noise, radio/Walkman cut-ups and microphone abuse. All of this resulting in a wild ride of rhythm ‚ n noise and drones. From the highly subdued to the overtly loud, one could think of early Cabaret Voltaire, Merzbow, computer glitch, cosmic synthesizers, minimal techno and massive drone and you may have something that is close to the Tech Riders sound. The eight pieces on ‚In The Sky‘ are a selection of recordings made on the road in 2016 and have very little to do (anymore) with the CDR that was sold as tour merchandise, also called ‚In The Sky‘. Confusing? Yes, it sure is, that’s Tech Riders for you.

https://emerge.bandcamp.com/album/in-the-sky
videos:
https://www.youtube.com/watch?v=YvrfPoyuk8g
https://www.youtube.com/watch?v=Xt_lSbT6Snk
https://www.youtube.com/watch?v=L6jLFwQj-28

Walpoden Potluck Dinner

Walpoden Potluck Dinner 1803
Walpoden Potluck Dinner 1803

Eine informelle Veranstaltung zum Austausch & Kennenlernen
für Künstler*innen, Nachbarn, Freunde und Bekannte der Walpodenakademie. Jeden 2. Freitag im Monat.
Eintritt frei/Spenden erbeten!

Kommt einfach am Freitag 08. Dezember um 19:30 Uhr vorbei und bringt was Leckeres zum Essen für alle mit. Die Walpoden“chefs“ kochen ein Leibgericht und sorgen für Getränke (gegen Spende). Wer Lust hat einen kleinen Beitrag (Lesung/Video/Musik/Performance) für den anschließenden Kunstsalon in der Galerie beizutragen meldet sich bitte an bei brandstifter@kunstzwerg.net