Walpoden Potluck Dinner

Walpoden Potluck Dinner_sept18
Walpoden Potluck Dinner_sept18

Eine informelle Veranstaltung zum Austausch & Kennenlernen
für Künstler*innen, Nachbarn, Freunde und Bekannte der Walpodenakademie. Jeden 2. Freitag im Monat.
Eintritt frei/Spenden erbeten!

Kommt einfach am Freitag 14.September um 19:30 Uhr vorbei und bringt was Leckeres zum Essen für alle mit. Die Walpoden“chefs“ kochen ein Leibgericht und sorgen für Getränke (gegen Spende). Wer Lust hat einen kleinen Beitrag (Lesung/Video/Musik/Performance) für den anschließenden Kunstsalon in der Galerie beizutragen meldet sich bitte an bei brandstifter@kunstzwerg.net

The Post Industrial Final Battle

thepostindustrialwar2
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Samstag 21. Juli 20h
„The Post Industrial Final Battle“

Performanceabend zur Finissage der Ausstellung THE POST INDUSTRIAL WAR. Eintritt ab 5 Euro.
„Milky Vein“ Performance von Jellyspoor, Evamaria Schaller & Andreas Gehlen
„Liebesübungen – oder Witze aus dem Leben Schlachtender“ Performance von „Raum (0)“
“ Movie Killer“ Live Filmvertonung mit Warcoulored Duel zu dem Ergebnis unseres experimetellen Film-Workshops mit Jos Diegel
„Sniffing Diamonds, Cutting Glue – Arms Are For Hugging, Arms Are For Mugging“ Film von Rag Treasure, Klaus Dietl und Jonathan Fuller-Rowell

Filmworkshop mit Jos Diegel

35-mm-Film-Workshop mit Filmkünstler Jos Diegel (Offenbach/Leipzig)

eineneigenen Experimentalfilm produzieren auf Zelluloid/Filmmaterial

filmworkshop
filmworkshop

Samstag 16. Juni 2018, 14:00 – 18:00 Uhr
Teilnahme Erwachsene 25,- € / Kinder 10,- €
Walpodenakademie Mainz, Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz
Anmeldung bis 11. Juni: info @kunstzwerg.net

Es geht darum selbst 35mm-Kinofilm zu produzieren, das Handanlegen am Film, aber wirklich am Film selbst, ohne je eine Kamera geschwenkt zu haben. Der Film entsteht durch beschriftete, zerkratzte, bemalte und neu zusammengesetzte 35mm-Filme. Jeder und jede kann dann durch kratzen, malen und bearbeiten mit verschiedensten Materialien in den vorhandenen Film intervenieren.

Das finale Ergebnis wird erst nach Beendigung des Workshops mit Digitalisierung des 35mm Filmmaterials fertig- und online gestellt. Bei Möglichkeit kann der Film auf 35mm im Filmprojektor präsentiert werden. Die Dauer, Gestaltung und Intensität des finalen Films entspricht der Beteiligung der Workshopteilnehmer und innen. In chronologischer Reihenfolge können die bearbeiteten Filmstreifen der Workshop-Teilnehmer nach Absprache nach ihrer Fertigstellung aneinandergereiht werden, und nachher mit Namensnennung oder Pseudonym im Abspann zusammengetragen zum Film. Der Experimentalfilm wird im Internet frei zugänglich und verfügbar veröffentlicht und ein späteres öffentliches Screening ist möglich.

Erfahrungen im Bereich Film oder anderweitig sind nicht notwendig. 35-mm Zelluloid-film aus bekannten Hollywood Filmen und Arbeitsmaterial (Farbe, Pinsel, Spachtel, Cutter, 35-mm Klebe- und Schneidemaschine und Leuchttisch) werden zur Verfügung gestellt.

Die Teilnahme am Workshop ist für Erwachsenen und Kinder von 9-99 Jahren geeignet. Eine durchmischte Altersgruppe ist sehr erwünscht!
Eine Veranstaltung des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V. mit Unterstützung des Kultursommers Rheinland-Pfalz

Schaufensterbummel

elego Holocaust-Mahnmal
elego Holocaust-Mahnmal der Künstlergruppe Zentrum für Politische Schönheit in Bornhagen

Neu in unserem Schaukasten – eröffnung am Samstag 9. Juni 17h
EL EGO zeigt in seiner Ausstellung „Schaufensterbummel“ vom 9. Juni bis 30. August 2018 Arbeiten aus LEGO.
EL EGO spürt in seinen Werken den typischen Bild- und Formensprachen zeitgenössischer Kunstwerke nach und bringt diese auf den Punkt. Es entstehen LEGO-Hommagen an Künstler, deren Werke im kollektiven Gedächtnis verankert sind.

The Post Industrial War

thepostindustrialwar2
thepostindustrialwar2
Samstag 09. Juni 2018 THE DECLARATION OF WAR
17 Uhr Vernissage THE POST INDUSTRIAL WAR Eröffnung der Internationalen MailArt Postkarten -Ausstellung im Rahmen des Straßenfests „Die Neubrunnenstraße feiert“ (Eintritt frei!) Weitere Öffnungszeiten der Ausstellung: Montags 18-20 Uhr
ab 19 Uhr THE POST INDUSTRIAL LOUNGE mit INRA (Drone Dub from Berlin) + DJ Michael Gossmann (Sielwolf) Eintritt ab 5 Euro
INRA
INRA
Samstag 21. Juli 2018 Finissage der Ausstellung THE POST INDUSTRIAL WAR
ab 20 Uhr Performanceabend THE POST INDUSTRIAL FINAL BATTLE mit Jellyspoor, Evamaria Schaller & Andreas Gehlen, Warcoulored Duel u.a. Eintritt ab 5 Euro

„Die Industrie erwürgt die Kunst“ — das befürchteter so mancher zu Beginn der Industrialisierung. Zutreffen mochte das zum Teil auf Fotografen und Bildermaler, die angesichts der neuen technischen Möglichkeiten keinen rechten Sinn in Ihrem Schaffen mehr sahen.

Inzwischen hat die Kunst Mittel und Wege gefunden, sich der Entwicklung zu stellen. Ja, sie bedient sich sogar der Werkzeuge und auch der Ergebnisse der industriellen Produktion.

Schon Dada benutzte ja Ready Mades als Grundlage ihrer künstlerischen Spielfreude. Noch konsequenter arbeitet die „Industrial Culture“, eine Kunst- und Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 1970er-Jahre weltweit aus Elementen der experimentellen und Avantgarde-Musik sowie der Konzept- und Aktionskunst entwickelte. Als Einflüsse des Industrial finden sich Mail-Art-, Performance– und Aktionskünstler, Dada, Neo-Dada und Fluxus sowie Schriftsteller wie William S. Burroughs und Brion Gysin. Aber auch außerhalb der Kunst liegende Gebiete wie Psychologie, Werbung und Geschichte waren und sind wichtige Inspirationen für die Industrial Culture (darunter von zentraler Bedeutung als immerwiederkehrende Motive die Zeit des Nationalsozialismus, Terrorismus  sowie Motive aus Psychiatrie und Medizin).

Die Kunst würgt zurück!

Eine Veranstaltung des Mainzer Kunstvereins Walpodenstraße 21 e.V. mit freundlicher Unzterstützung des Kultursommer Rheinland-Pfalz und der Landeshauptstadt Mainz

Logo_KuSo
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Landeshauptstadt Mainz
Landeshauptstadt Mainz

 

Neue Termine: Do the Bird

Nikolas Hönig Bilderheft
Nikolas Hönig Bilderheft

Unsere Ausstellung „DO THE BIRD“ ist zusätzlich am Sonntag, dem 6. Mai von 10-13h geöffnet.

Außerdem gibt es am letzten Öffnungstag, Montag dem 14. Mai von 18-20h eine Vernissage, zu der viele der ausstellenden Künstler ihr Kommen angekündigt haben.

Hier ein schöner Bericht über die Ausstellung:

https://periodikum-kunstmagazin.jimdo.com/2018/04/17/do-the-bird-kunst-einmal-jahreszeitlich-auf-den-punkt-gebracht/

Do The Bird

Klaus Harth_vogelbild-nr-1463
Klaus Harth_vogelbild-nr-1463

Interdisziplinäre Gruppenausstellung vom 6. April bis 14. Mai
Eröffnung am Freitag den 6. April 2018 um 20h
Walpodenakademie Mainz Neubrunnenstraße 8, 55116 Mainz
Weitere Öffnungszeiten montags 18-20h oder nach Vereinbarung
www.walpodenakademie.de

Der Mainzer Kunstverein Walpodenstraße 21 e.V. präsentiert originelle künstlerische Beiträge rund um das liebe Federvieh in allen Erscheinungsformen von mehr als 20 Künstler*innen aus seinem internationalen “Nestwerk“.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im V.E.B. Freie Brandstiftung.

mit Brandstifter, Marie Dix, Dr. Proll, Janis Elko, Roland Etzin, Stephan Flommersfeld, Karin Haas, Klaus Harth, Albert Herbig, Sascha Leah Hinz, Nikolas Hönig, KRD Hundefaenger, Kerstin Lichtblau, Ruth Luxenhofer, Sibylle Möndel, Veronika Olma, Usch Quednau, Lasse Marc Riek, Bernd Schneider, Ralf Thorn, Miss Tula Trash, Helmut van der Buchhol,z Violetta Vollrath, Katja von Puttkamer, Lars Wehr

Über allen Wipfeln ist keine Ruh‘ sondern der Vogel zu sehen und zu hören. Nicht nur auf dem Land hat er seinen Lebensraum erhalten und trotzt wacker den stinkenden Blechkisten mit ätzendem Kot, legt Eier, fängt Insekten, zupft an Meisenknödeln, singt, springt und inspiriert seinen größten natürlichen Feind mit buntem Federkleid, anmutigem Flug und frohem Gesang. Viele haben ihn vergessen, manche tun ihn am liebsten essen, der eine liebt und füttert, der andere verachtet ihn – wenn er als Taube oder Möwe in Erscheinung tritt – ziehen sogar ängstlich den Kopf ein, weil sie bei seinem Anblick automatisch an Hitchcocks Horrormeisterwerk Die Vögel denken müssen oder haben sogar Angst das Haus zu verlassen vor lauter Ornitophobie.

Nikolas Hönig Bilderheft
Nikolas Hönig Bilderheft